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Johann Theodor war ein mutiger Mann:
Überliefert ist, dass er 1805, als das Dorf von französischen Truppen drangsaliert wird,
sich unter Lebensgefahr dafür einsetzt, dass ein französischer Offizier eine erpresste Geldsumme
zum Besten der Gemeinde wieder hergab.
Auch in den darauf folgenden Jahren spielte der Hof eine wichtige Rolle:
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde hier das jährliche Schützenfest abgehalten.
Und noch eine wichtige Einrichtung war auf dem Hof vorhanden:
Der kleinen jüdischen Gemeinde der Umgebung wurde ein Gebetsraum zur Verfügung gestellt.
Die Anfänge des Fremdenverkehrs liegen in den 30er Jahren.
Aus dem nahen Ruhrgebiet kamen Bombenflüchtlinge, die in den 50er Jahren als Touristen wiederkamen.
In den 90er Jahren wurde das Haus dann in ein Seminar- und Gruppenhaus umgewandelt.
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